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	Kommentare zu: LFR045 didaktischer Grundkurs - psychologische Grundlagen	</title>
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	<description>Der Podcast über Lernmethoden und -strategien.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 03 Apr 2022 23:20:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: pit		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2022 23:20:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Würde nur kurz psychoanalyse verteidigen 
vlt nicht für den schulischen kontext, aber um Freud usw. ins richtige Licht zu rücken:
das Grundproblem ist, dass Menschen anscheinend immer nach Problemen suchen und auch wenn sie alles haben tief unglücklich sein können. Psychoanalyse entstand in einem Kontext der reichen und gehobenen Milieus.
danach ist eine Provokation,  dass psychologische Mechanismen sich sozial verankern.  Also es wirkt in die Soziale Sphäre hinein. so von wegen das meiste, was wir tun ist unbewusst und wir sind nicht  Herr im eigenen Haus usw. bis hin zu projektionen/übertragungen, unterschwellige Machtspiele und vlt manifestation in freudschen versprechern --&#062; wenn einem auffällt, dass man da getriggert wird oder &quot;schlechte vibes&quot; abgibt oder  so, finde ich schon, dass man irgendwie integrieren müsste in seinem alltag. ich glaube, in einer therapie fragt man auch nur, ob man sich gut fühlt, was auch heißt, dass man stress, alltagsbewältigung usw. meistert
aber bei anderen, bei SuS gebe ich recht: eben den Benefit of doubt geben, dass da nichts hinter  ist

ich meine, dass Pawlow und Skinner Behaviouristisch sind und man das im unterricht bei ratschlägen findet wie nur loben und nie oder wenig bestrafen, dass die lernumgebung wichtig ist usw.
ich kenne noch konstruktionismus (nicht mit v, sondern k), Kognitivismus 
Entwicklungspsychologie finde ich als ausrede, um dann alles didaktisch zu reduzieren. ich sehe da auch starke bürgerliche ansprüche und vorstellungen manchmal dahinter wie bei Eriksen: so als wird sich bei jeder stufe zwischen guter und schlechter entwicklung entschieden und am ende wird abgerechnet, ob es ein gutes leben war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Würde nur kurz psychoanalyse verteidigen<br />
vlt nicht für den schulischen kontext, aber um Freud usw. ins richtige Licht zu rücken:<br />
das Grundproblem ist, dass Menschen anscheinend immer nach Problemen suchen und auch wenn sie alles haben tief unglücklich sein können. Psychoanalyse entstand in einem Kontext der reichen und gehobenen Milieus.<br />
danach ist eine Provokation,  dass psychologische Mechanismen sich sozial verankern.  Also es wirkt in die Soziale Sphäre hinein. so von wegen das meiste, was wir tun ist unbewusst und wir sind nicht  Herr im eigenen Haus usw. bis hin zu projektionen/übertragungen, unterschwellige Machtspiele und vlt manifestation in freudschen versprechern &#8211;&gt; wenn einem auffällt, dass man da getriggert wird oder &#8222;schlechte vibes&#8220; abgibt oder  so, finde ich schon, dass man irgendwie integrieren müsste in seinem alltag. ich glaube, in einer therapie fragt man auch nur, ob man sich gut fühlt, was auch heißt, dass man stress, alltagsbewältigung usw. meistert<br />
aber bei anderen, bei SuS gebe ich recht: eben den Benefit of doubt geben, dass da nichts hinter  ist</p>
<p>ich meine, dass Pawlow und Skinner Behaviouristisch sind und man das im unterricht bei ratschlägen findet wie nur loben und nie oder wenig bestrafen, dass die lernumgebung wichtig ist usw.<br />
ich kenne noch konstruktionismus (nicht mit v, sondern k), Kognitivismus<br />
Entwicklungspsychologie finde ich als ausrede, um dann alles didaktisch zu reduzieren. ich sehe da auch starke bürgerliche ansprüche und vorstellungen manchmal dahinter wie bei Eriksen: so als wird sich bei jeder stufe zwischen guter und schlechter entwicklung entschieden und am ende wird abgerechnet, ob es ein gutes leben war.</p>
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